News HV Giswil
Ausflug ins Melchaatobel
21.08.10
Am 4. September machen wir einen Ausflug ins Melchaatobel. Wir treffen uns auf dem Parkplatz des alten Schützenhauses im Gorgen um 13:00 Uhr.Von da geht es zu Fuss bis zum Cholplatz. Für diese Strecke muss man etwa 45 Minuten rechnen. Im Cholplatz startet die Wanderung um etwa 14:00 Uhr. Wir erfahren Interessantes über die Geologie, Botanik, Flurnamen Bewirtschaftung und Erschliessung des Tobels. Wir besichtigen die Wasserfassung vom Kraftwerk unter kundiger Führung von Hans von Rotz.
Zum Schluss Ausklang im Cholplatzhüttli bei Cheli und Magronen.
Für die schlechten Berggänger ist ein Bus vom Treffpunkt ins Cholplatzhüttli organisiert.
|
Eine der engsten Stellen im Tobel |
Tuffgraben |
Das Schibenriedchäppeli ist fertig
19.06.10
Nach 76 Jahren hat das Schibenriedchäppeli eine neue Umgebung. Die Übergabe an die Bevölkerung hat heute Abend nach der Abendmesse stattgefunden. Es sind ganz genau 50 Leute gekommen obwohl wir wirklich Hudelwetter hatten.
Im Jahre 1933 wurde die gedeckte Holzbrücke über den Bluwelbach abgebrochen. Das sich darin befindende Christusbild brauchte deshalb einen neuen Platz. Josef Schäli bemühte sich sehr um den Neubau einer Feldkapelle im Schibenried, worin man das heimatlos gewordenen Christusbild plazieren konnte. Er war es, der 800.- sFr. zusammen brachte um den Bau zu finanzieren. Es hat dann zwar nicht gereicht, denn der Bau kostete am Schluss 1050.- sFr., aber das ist eine andere Geschichte. Bis ins Jahr 1980 leistete die Allmendverwaltung den Unterhalt des Chäppeli, seither ist es Sache der Kirchgemeinde.
Im Jahre 2005 wurde das Chäppeli vom Maler Robi renoviert und jetzt 76 Jahre nach dessen Bau ist die Umgebung durch die Heimatkundliche Vereinigung Giswil, nach den Ideen und Plänen von Toni Halter und Urs Halter neu gestaltet worden.
Wir hoffen, dass dadurch manche Person das Chäppeli wieder neu entdeckt und beim Vorbeigehen eine kurze Rast einlegt. Wie heisst es so schön auf der Tafel im Inneren: „Wanderer! Gedenke des Schicksals unserer Vorfahren u. bete für sie“. Mehr zum Chäppeli ist im Heft 3 der Heimatkundliche Vereinigung Giswil mit dem Titel „Wegzeichen in Giswil“ nachzulesen.
|
Donnerstag, 19. Juni 2010 Der Brunnen wird montiert. Links, Toni Halter und Gregor Halter. Rechts, Toni Halter und Wisi Burch |
||
|
Links, Toni Halter versucht eine Rute durch das Rohr bis in den Schacht vorzuschieben. Nach viel Knorzerei gelingt es auch. Rechts, der Brunnen ist fertig und montiert. Nicht auf dem Bild sind Röbi Eberli und Toni Reinhard, beide haben auch kräftig mitgearbeitet |
Rössli
30.05.10
Im Rössli war gestern Betrieb wie schon seit 120 Jahren nicht mehr. Die Wirtschaft war den ganzen Tag platschvoll und die Gäste haben gegessen und getrunken wie anno dazumal. Wahrscheinlich hat 1890 niemand gedacht, dass das Rössli wieder einmal eröffnet würde. Vielleicht wird es von jetzt an immer alle 120 Jahre für einen Tag geöffnet.
Vielen Dank allen Gästen die das Rössli gestern besucht haben. Vielen Dank auch allen Helferinnen und Helfern und speziell der Familie Degelo, welche ihr Haus für diesen Anlass zur Verfühgung gestellt haben. Ausserdem, der Lebkuchen war sensationell gut.
|
|
Schibenriedchäppeli
23.03.10
Heute Nachmittag wurde beim Chäppeli wieder gearbeitet. Gregor Halter und Wisi Burch haben noch das Erdreich etwas zusammengerechelt. In der Westecke haben sie noch eine Strauch um 20 cm zurückversetzt, weil dieser zuwenig Grenzabstand hatte.
| Im Vordergrund neben dem Fundament für den Brunnen, der besagte Strauch, welcher zuwenig Grenzabstand hatte |
Schibenriedchäppeli
14.03.10
Am Montag haben die Umgebungsarbeiten beim Schibenriedchäppeli begonnen. Die Firma Enz AG macht für uns die Erdarbeiten, die Pflästerungen und alles grobe. Toni Halter hat alles geplant und zusammen mit Röbi Eberli dafür gesorgt, dass alles klappt. Vielen Dank allen, die so fleissig gearbeitet haben.