News HV Giswil

Maibummel

16.05.16

Der heurige Maibummel führte uns ins Hinterrudenz. Hier gibt es eine Vielzahl von historisch interessanten Bauten. Unter der kundigen Führung von Walter Zünd, haben wir Gebäude aus dem 13. Jahrhundert bis fast in die Gegenwart angeschaut. Wir haben einen wunderbaren Tag erwischt. 

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alt Das oft übersehene Helgästeckli im Hinterrudenz, gleich bei der Zufahrt zu Beck-Halters Futtermühle
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Wahrscheinlich eines der ältesten Häuser im Hinterrudenz

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Unsere Burgruine, mit Sicherheit das älteste Gebäude in Giswil

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Einladung zum Vortrag

14.04.16

Endlich herscht Klarheit. Nach dem heutigen Vortrag von Dr. Andreas Anderhalden im Landgasthof Grossteil ist es definitv geklärt. Wir sind Kelten.

Genau 38 Kelten und Keltinnen haben den den interessanten Vortrag gehört, meineswissens waren keine Allemannen anwesend. Aber auch der erste Teil über das Spitalwesen in Obwalden war sehr interessant. Ich bin schon froh, dass wir heute über ein modernes und zweckmässiges Kantonsspital in Sarnen verfügen und nicht mehr im Siechenhaus behandelt werden müssen.

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alt Dr. Andreas Anderhalden beim Vortrag
alt Gebannte Zuhörerin, man kann deutlich die typisch keltischen Züge erkennen
alt Auch sie; eindeutig keltisch

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Generalversammlung 2016

29.02.16

Die Generalversammlung 2016 hat heute Montag, 29. Februar um 19.30 Uhr im Landgasthof Zollhaus stattgefunden. Es war bereits die 17. Generalversammlung in der Geschichte des Vereins. Fünfzig Vereinsmitgleieder haben teilgenommen. Durch den Tod von Bernadette Bienz war es für uns eine ganz spezielle Generalversammlung. Ludi Degelo hat im Namen des ganzen Vereins, Bernadette mit berührenden Worten verabschiedet. Wir werden sie in ehrender Erinnerung behalten, sie wird uns fehlen. Bernadette hat seit 2003 dem Vorstand abgehört und hat in diesen Jahren viele Funktionen innerhalb des Vereins wahrgenommen. Anschliessend an die Generalversammlung hat Peter Halter, unser Hausgraphiker, von der Entstehung des "Tobelbuches" erzählt.

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Bernadette Bienz-Büttler

1953 - 2016

Danke, für alles was du für uns gemacht hast

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Ehrung

23.11.15

An der Gemeindeversammlung vom letzten Freitag wurde unser Vereinspräsident und unser Buchgestalter und Graphiker geehrt. Ludi Degelo und Peter Halter werden von der Gemeinde für ihren speziellen Einsatz für die Gemeinde geehrt. Die Nominierten wohnen beide nicht in Giswil, sind aber gebürtige Giswiler, stark mit Giswil verwurzelt und beide haben sich schon überdurchschnittlich für die Gemeinde engagiert.

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Von links:

Peter Halter, Beat von Wyl, Gemeindepräsident, Ludi Degelo, Doris Ming, Gemeinderätin

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Links: Ludi Degelo

Mitte: Helen Müller, Gemeinderätin

Rechts: Peter Halter

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Herbschtmärt

10.10.15

Heute haben wir am Herbschtmärt unser neuestes Buch "Tobel" verkauft. Es war grandios. Es sind enorm viele Leute auf Bartlis Hof gekommen. Die Wirtschaft war den ganzen Tag voll und an unserem Stand haben wir Buch um Buch verkauft. Es hat so viele Leute gahabt, dass ich tatsächlich völlig vergessen habe ein Foto zu machen. Wer es heute verpasst hat ein Buch zu kaufen, kann es hier auf unserer Homepage bestellen.

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In der Obwaldner Zeitung vom 23. September hat es noch einen sehr schönen Artikel anlässlich der Buchvernissage vom 19. September:

Ein Kleinod offenbart seine Geheimnisse

Das reich illustrierte, 252 Seiten umfassende Buch ist der 13. Band in der Reihe der Giswiler Geschichtshefte, die von der Heimatkundlichen Vereinigung herausgegeben werden. Im Buch verraten verschiedene Autoren Geheimnisse des Melchaatobels, eines Kleinods im Giswiler Gemeindegebiet. Im Winter ist das Tobel eine verzauberte Welt aus mächtigen Eisgebilden, es herrscht absolute Stille im Tal, in das kaum ein Sonnenstrahl eindringt. Im Frühling bricht das Eis, und die Pflanzen und Tiere erwachen aus dem Winterschlaf.

Spuren der Menschen

Nach einem schweren Gewitter kann das sonst stille Bächlein zum brüllenden Ungeheuer werden. So zuletzt geschehen 2005, als die Kleine Melchaa in Giswil grossen Schaden anrichtete. Mit der Vollendung des Hochwasserschutzprojektes (Ausgabe vom Montag) ist der Bach nun nach menschlichem Ermessen gezähmt. Das neue Buch zeigt einerseits die Schönheiten des Tobels mit seinen seltenen Pflanzen und Tieren auf, andererseits beschreibt es, wie sich die Menschen früher abmühten, ihr Holz aus dem Tobel zu holen oder dem Wildwasser zu wehren. In früheren Zeiten wurde die Wasserkraft der Melchaa noch nicht zur Stromgewinnung genutzt, aber zum Mahlen, Sägen, Bürstenmachen und um Parkett herzustellen. Die Menschen haben im Tobel Spuren hinterlassen, sei es durch spezielle Flurnamen oder Bauwerke.

An der Buchvernissage von Samstag, im Anschluss an die Einweihung des Hochwasserschutzprojektes Kleine Melchaa, dankte Projektleiter Ludwig Degelo seinen Redaktionskollegen für ihre Mitarbeit. Einen speziellen Dank richtete er an Seppi Berwert, den Oberbauleiter des Hochwasserschutzprojektes. «Es ist ihm gelungen, bei den Unternehmen eine namhafte Summe an die Kosten des neuen Buches zu beschaffen», sagte Degelo.

   

Trockenmauerkurs

07.10.15

Unser Trockenmauerkurs vom 12. bis 23. Oktober 2015 muss leider abgesagt werden. Es gibt diverse Probleme mit der Sicherheit im Zusammenhang mit der Kleinteilerstrasse. Aus diesen Gründen mussten wir uns für die Absage entscheiden. Wir bedauern das sehr. Vielleicht finden wir eine Lösung und können dan Kurs zu einem späteren Zeitpunkt durchführen

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alt So schön sorgfältig sind Trockenmauern aufgebaut. Deshalb halten sie auch so lange

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