Hefte
Heft 1: Die Chlus im Dörsmatt
Die ausführliche Beschreibung (24 Seiten, Format A5) der Entstehung und Funktion der Chlus mit Literaturverzeichnis und Transkription der Holzverkäufe kann zum Preis von Fr. 10.-- (zuzüglich Porto und Verpackung) bestellt werden.![]()
Heft 2: Die Holzzeichen von Giswil
Inventar der heute noch bekannten Zeichen mit einer kurzen Einführung
Autor: Ludwig Degelo, Bonstetten
Inhalt:
- Was sind Holzzeichen
- Entstehung der Hausmarken und Holzzeichen
- Verwendung der Hauszeichen im Wallis
- Verwendung von Hauszeichen in der Innerschweiz
- Beispiele von Haus- und Holzzeichen in Giswil
- Die Hauszeichen als Ursprung einiger Obwaldner Familienwappen
- Die Holzzeichen von Giswil
- Literaturverzeichnis
Format A5, 36 Seiten
Preis: Fr. 10.-- (zuzüglich Porto und Verpackung)
Heft 3: Wegzeichen in Giswil
Kapellchen, Bildstöcklein, Kreuze und Erinnerungszeichen an VerstorbeneAutor: Albert Imfeld
Inhalt:
- Bedeutung der Wegzeichen
- Feldkapellen oder «Chappäli»
- Bildhäuschen oder «Chäppäli»
- Bildstöcklein oder «Helgästeckli»
- Wäghelgäli an Haus- und Stallwänden
- Kreuzwege
- Wegkreuze und Bergkreuze
- Bildmotiv
- Erinnerungszeichen an Verstorbene
- Ehemalige Kreuze und Wegzeichen
- Literaturverzeichnis
Format A5, 82 Seiten, klebegebunden, mit 79 Abbildungen, davon 76 farbig.
Preis: Fr. 18.-- (zuzüglich Porto und Verpackung).
Heft 4: Das Haus Forstmattli
Untersuchungen an einem spätmittelalterlichen Bauernhaus in GiswilAutorin: Monika Twerenbold, Luzern
Inhalt:
- Das frühe Obwaldner Bauernhaus
- Das Forstmattli, ein einraumbreites und zweiraumtiefes spätmittelalterliches Bauernhaus
- Baubeschrieb im Detail
- Das ursprüngliche Kernhaus
- Vergleichsobjekte in Giswil
- Besitzverhältnisse
- Glossar
- Literatur- und Quellenverzeichnis
Format A5, 42 Seiten, mit 17 Abbildungen und Plänen.
Preis: Fr. 8.-- (zuzüglich Porto und Verpackung).
Heft 5: Die Reist- und Schlittwege in Giswil
Inventar der alten HolztransportwegeAutor: Ludwig Degelo, Bonstetten
Inhalt:
- Spuren im Archiv
- Holztransport im Laufe der Zeit
- Inventar der Reist- und Schlittwege
- Inventar der Bauwerke
- Geschichten und Episoden rund ums Holzen
- Das Holzreisten lebt weiter in den Flurnamen
- Glossar
- Literatur- und Quellenverzeichnis
- Karte
Format A5
Preis: Fr. 16.-- (zuzüglich Porto und Verpackung).
Heft 6: Giswil im 19. Jahrhundert
Ein Dorf im politischen und wirtschaftlichen WandelAutor: Dr. Niklaus von Flüe, Kerns
Inhalt:
Wer mehr über Giswil im 19. Jahrhundert erfahren will, der stösst in diesem Heft auf viele interessante Fakten, Begebenheiten und Zusammenhänge. Wann wurde etwa die Strasse vom Zollhaus gegen den Grossteil erbaut oder jene von der Pfarrkirche in den Grossteil und weiter Richtung Wilen? Wann und warum wurde der Dreiwässerkanal geschaffen? Was geschah in Giswil zur Franzosenzeit? Was weiss man über die Ausrüstung des Giswiler Landsturms im Sonderbundskrieg? Welche grossen Probleme plagten damals unsere Vorfahren? Gab es auch grosse Giswiler, von denen man weit herum sprach?
Der Autor Niklaus von Flüe beginnt mit der Zeit der Helvetik, fährt weiter mit den Jahren der Mediation und der Restauration, berichtet über die Ratsherren, die „Gnädige Herren und Obern“ und Regierungsräte, die Entwicklung der Einwohnerzahl, erwähnt die beiden grossen Auswanderungswellen nach Übersee und er erzählt von den ersten Protestanten und Ausländern in der Gemeinde.
Ein Kapitel widmet er dem fremden Kriegsdienst, ein anderes den vier Problembereichen Armut, Krankheit, Aaried (Sumpfgebiet) und Wildbäche. Die Entwicklung der Schule mit der Anstellung von Menzinger Lehrschwestern und die Einrichtung einer Suppenanstalt werden ebenso geschildert.
Ein weiteres Kapitel informiert über die Wirtschaften. Auch die Entwicklung des Strassenwesens (Brünigstrasse und gemeinde-intern) darf nicht fehlen. Nicht vergessen wurden der Bau der Brünigbahn und der Einzug des Telegraphen in Giswil. Ein Kapitel lautet „Ärzteextreme“. Hier findet Giswil als das einzige Obwaldner Dorf mit einer „Privatklinik“ seinen Niederschlag.
Format A5, 48 Seiten, mit 12 Fotos
Preis: Fr. 16.-- (zuzüglich Porto und Verpackung).
Heft 7: Josef Schäli - Neuauflage
Bearbeitung: Doris Ming, Heidi Degelo Schaffner, Ludwig DegeloGrafik: Peter Halter
Die längst vergriffenen Bücher «Heimelige Zeiten» (1916) sowie «Aus den Obwaldner Bergen» (1925) von Josef Schäli erscheinen in einer Neuauflage in charmantem Kleid.
Die beiden Bücher von Josef Schäli wurden sanft überarbeitet und erscheinen jetzt gemeinsam in einem Band. Schälis Geschichten sind heute eine wahre Fundgrube für eine volkskundlich interessierte Leserschaft.
224 Seiten, fadengeheftet
Preis: Fr. 36.-- (zuzüglich Porto und Verpackung).
Heft 8: Unveröffentlichte Erzählungen aus dem Nachlass von Josef Schäli
«Menschen knorrig wie Bäume»
Bearbeitung: Doris Ming, Heidi Degelo Schaffner, Ludwig DegeloGrafik: Peter Halter
Nach der Neuauflage von „Heimelige Zeiten“ und „Aus den Obwaldner-bergen“ erscheint nun Band II mit unveröffentlichten Erzählungen aus dem Nachlass von Josef Schäli.
224 Seiten, 67 Bilder, fadengeheftet
Preis: Fr. 36.-- (zuzüglich Porto und Verpackung).
Heft 9: "Von allergattig Leuten" aus dem Nachlass von Josef Schäli
Bearbeitung: Doris Ming, Heidi Degelo Schaffner, Ludwig Degelo
Grafik: Peter Halter
In diesem letzten Band aus dem Nachlass von Josef Schäli lesen Sie über eine vergessene Heilquelle in Giswil, die aber heute noch sprudelt, über rätselhafte Klostermauern im Grundwald, über die verschwundene wundertätige Kopie der schwarzen Madonna von Einsiedeln und über den erfolgreichen Kampf der Giswiler gegen die Malaria. Aber auch volkskundliche Themen werden aufgegriffen, z.B. in der Geschichte über die „Giswiler Kanone“ beim Einsatz am Applistag und in Schälis Beschreibung der vielen Ereignisse rund um den Sattelpass.
Das Hauptthema ist der spannenden Geschichte des Zollhauses gewidmet und natürlich sind auch wieder viele unterhaltsame Erzählungen dabei, von der guten alten Zeit die aus heutiger Sicht so gut auch nicht war.
224 Seiten, 57 Bilder, fadengeheftet,
Preis: 36.-- (zuzüglich Porto und Verpackung)
Heft 10: Die Burgen von Giswil
Autoren: Prof. Dr. Werner Meyer, Prof. Dr. Angelo Garovi, Jakob Obrecht, Walter Zünd, Roland Sigrist, Klara Spichtig und Ludwig Degelo
Grafik: Peter Halter
Das Buch beschreibt die drei Burgenplätze von Giswil. Die Burg Rudenz aus dem 13. Jahrhundert, die Burg Hunwil, da wo jetzt die Kirche steht und die Burg Rosenberg im Kleinteil.
74 Seiten, 26 Bilder
Preis: Fr. 18.-- (zuzüglich Porto und Verpackung)![]()
Heft 11: Giswil Spuren Zweiter Weltkrieg
Autoren: Albert Imfeld, Erwin Müller et al.
Grafik: Doris Ming
Das Buch behandelt die Aufgaben der Armee, der Hilfsdienste, der Ortswehr und des Zivilschutzes speziell in Giswil. Es wird die Geschichte von Zeughäusern, Tnakanlagen, Felsenmagazinen und allerhand anderer militärischen Bauten erzählt. Es handelt von Soldaten, Internierten und von verschiedenen Personen aus Giswil, von Erlebnissen und Entbehrungen aus einer längst vergangenen Zeit.
240 Seiten, 176 Bilder
Preis: Fr. 42.-- (zuzüglich Porto und Verpackung)
